HPC - High Performance Computing
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| | High Performance Computing mit Windows - Windows HPC Server 2008 |
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| | In den letzten zwanzig Jahren waren wesentliche Durchbrüche in Wissenschaft und Ingenieurwesen nur durch technisches und wissenschaftliches High Performance Computing (HPC) möglich. In dieser Zeit fand eine Entwicklung von HPC-Hard- und -Software statt, von großen, teuren, nur von Spezialisten zu wartenden Supercomputern, die komplette Gebäude ausfüllten, hin zu kompakten Clustern, die neben PCs in Büros und Abteilungsrechnerräumen stehen. Das ermöglicht Supercomputerperformance für alle, die diese Ressourcen benötigen – eine echte Revolution des High Performance Computing. Niemals zuvor hatten Wissenschaftler und Ingenieure, aber auch Analysten im Finanzbereich und andere so viel preiswerte Rechenleistung zur Verfügung. Sehen Sie selbst, wie diese Rechenleistung mit Windows Compute Cluster Server 2008 nutzbar gemacht werden kann. |
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| Widows HPC Server 2008 ist hoch skalierbar für tausende von Prozessor-Kernen. Er enthält mit "Network-Direct" eine neue Hochgeschwindigkeits-Netzwerk-Schnittstelle, effiziente und skalierbare Cluster-Management-Tools sowie einen Job Scheduler für Service-orientierte Architekturen (SOA). Zudem unterstützt er Standards wie High Performance Computing Basic Profile (HPCBP) des Open |
Grid Forums für Cluster-Interoperabilität. Die finale Version des Windows HPC Server 2008 wird in der zweiten Hälfte dieses Jahres zur Verfügung stehen. |
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Bereits heute profitieren die ersten Beta-Anwender von der neuen Generation des Betriebssystems. So entwickelte die NCSA damit einen Supercomputer mit 68,5 TFlops sowie 77,7 Prozent Effizienz auf 9.472 Core-Prozessoren. Damit ist er eines der leistungsfähigsten HPC-Systeme und der schnellste Windows-Cluster weltweit.
"Das ist eine zehnprozentige Verbesserung gegenüber der Ergebnisse, die wir mit Linux auf derselben Hardware erreicht haben", sagt Robert Pennington, stellvertretender Direktor der NCSA. "Als wir Windows auf unserem Cluster installiert haben, dauerte es vom Beginn der Installation des Betriebssystems bis zum Start des LINPACK Benchmark-Programms nur vier Stunden. Wir haben noch nie eine Software auf einem Supercomputing-Cluster so schnell und reibungslos zum Laufen gebracht." |
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